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Die Idee

Es gibt sehr unterschiedliche Art und Weisen Ideen und Konzepte darzustellen. Wenn man diese mit Hilfe eines Fotos visualisiert stellt man gleichzeitig eine völlig neue Informationsebene her. Ein Bild lenkt den Blick, löst Emotionen aus und polarisiert. Ein Foto zu kreieren, dass der eigentlichen Idee gerecht wird, ist ein interaktiver Prozess der Zeit und Geduld braucht. Es hilft, wenn man sich zusammen setzt, ein, zwei Kaffee trinkt, und sich darüber unterhält was man sich vorstellt und erwartet.

People
Schau unter die Oberfläche!

Ein Portrait zu machen ist etwas sehr persönliches. Man dringt in die Privatsphäre ein, dafür braucht man viel Vertrauen und Respekt und muss genau den richtigen Moment abpassen. Du musst die Grenzen kennen und manchmal musst du sie überschreiten.

Editorial
Verkauf nicht ein Produkt, sondern ein Gefühl!

Wenn Worte alles sind was dir zur Verfügung steht, um deine Idee zu präsentieren, ist es machmal schwer ihr gerecht zu werden. Bilder bereichern deine Präsentation und stellen zudem eine gänzlich neue Informationseben dar. Fotos können eine ganze Geschichte in ein paar Sekunden erzählen.

Reportage
Lass uns das zeigen, was andere nicht sehen.

In unserem Alltag passiert so viel gleichzeitig, dass es schwierig ist, den Überblick zu behalten. Wir filtern den Informationsstrom mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen und blenden dabei sehr viel aus. Halte einen Augenblick inne und schau genauer hin. Du wirst überrascht sein!

DER ANFANG

Nicht alles passt so gut zusammen wie Kaffee und Schokolade.

Wenn zwei Menschen das erste Mal zusammen an der Umsetzung einer Idee arbeiten läuft nicht immer alles glatt. Manchmal ist das was süß erscheint eigentlich salzig. Man bekommt nicht immer das was man braucht.
Es dauert einen Moment seine Idee so zu formulieren, dass der Andere sie versteht. Und der Andere wiederrum braucht eine Weile um die Idee umzusetzen. Dieser interaktive Prozess braucht wie jeder Prozess Zeit und Geduld.

Lass uns erst eruieren was du wirklich brauchst um sicherzustellen, dass du auch wirklich Zucker für deinen Kaffee bekommst. Oder eine leckere Suppe. (wenn dir das Salz doch so gut gefällt..)

Lass uns drüber reden!
Bevor wir anfangen,

sollten wir herausfinden, was du eigentlich brauchst. Komm vorbei und erzähl mir von deiner Idee!

Übernimm Verantwortung!
Sei Teil der Entscheidungen

die im Laufe der Entstehung getroffen werden. Lass dich leiten. Wir werden herausfinden, wie wir deinen Bedürfnissen am besten gerecht werden.

Erfahrung, Expertise und neue Ideen
machen den Unterschied!

Ich erwecke Deine Ideen zum Leben! Zusammen können wir etwas Außergewöhnliches schaffen. Ich begleite dich auf dem Weg. 

Post Production
macht alles möglich!

Nutze die schier unendliche Zahl der Möglichkeiten. Nichts ist unmöglich, selbst wenn es deine Vorstellungskraft übersteigt.

DER WEG

Denken, machen, entwerfen, entwickeln, machen, löschen, verwerfen, nochmal drüber nachdenken, überarbeiten machen, löschen, nochmal von vorne anfangen. Denken.

WHAT

Fotografien lassen die Zeit für einen Moment still stehen. Sie können einen Augenblick, eine Erinnerung festhalten, oder deine Sicht der Dinge zeigen.

WE

Videos erzählen Geschichten. Mit ihrer Hilfe lassen sich selbst komplexe Inhalte leicht und angenehm vermitteln.

DO

Postproduction ist unersetzbar. Sie bietet eine fast grenzenlose Bandbreite an Möglichkeiten und rundet die erstellten Inhalte ab.

HALLO!

Ich bin eine junge und kreative Fotografin und Filmemacherin aus München und freue mich darauf deine Ideen umzusetzen!

team image
Jana Erb
Fotografin
Frag mich!
KUNDENMEINUNGEN

glückliche Gesichter sind das beste, was am Ende des Tages bleiben kann.

Endlich wieder eine Food Produktion für Paleo 360. Dieses Mal haben wir auch mit Stop Motion gearbeitet, was es uns erlaubt Obst und Gemüse wild durchs Bild düsen zu lassen.

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  Südtirol Winter 2016/2017 Wir waren über Sylvester ein paar Tage unterwegs. Hier ist das Herz Zuhause!

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Supermoon up in the mountains – What a majestic view!

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silent sunset   Der ersten Schnee ist immer etwas Besonderes! Manchmal muss man einfach ausbrechen aus dem Alltag und die Welt genießen!

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Reedit ‚Puls‘ 2011

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Portraits für Wagawin Mai 2016

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Making of Paleo Food Production Gestern hatten wir wieder eine Food-Produktion im Haus. Wir haben 4 Clips gedreht. Ein langer Tag, aber Dank der vorzüglichen Unterstützung von Saleh, der als Chefkoch fungiert

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Making of Food Movie Paleo 360 II Lautsprecher an!!! 🙂 Glaub mir, es ist besser, wenn du einfach machst, was ich sage… :’D Der fertige Clip wird hoffentlich demnächst veröffentlicht!

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Making of Food Film für Paleo 360 Ein spannendes Projekt für Paleo 360! Der finale Clip wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.

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Schick mir ne Mail, ruf an, oder komm einfach mal auf nen Kaffee vorbei!

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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Fotografen

1 Geltung der Geschäftsbedingungen
1.1 Die Produktion von Bildern und die Erteilung von Bildlizenzen erfolgt ausschließlich auf der Grundlage nachstehender Geschäftsbedingungen. Diese Bedingungen gelten auch für alle künftigen Produktions- und Lizenzverträge, sofern nicht ausdrücklich abweichende Regelungen vereinbart werden.
1.2 Geschäftsbedingungen des Auftraggebers, die von den nachstehenden Bedingungen abweichen, werden nicht anerkannt. Solche abweichenden Geschäftsbedingungen werden auch dann nicht Vertragsinhalt, wenn der Fotograf ihnen nicht ausdrücklich widerspricht.

2 Produktionsaufträge
2.1 Kostenvoranschläge des Fotografen sind unverbindlich. Kostenerhöhungen braucht der Fotograf nur anzuzeigen, wenn eine Überschreitung der ursprünglich veranschlagten Gesamtkosten um mehr als 15 % zu erwarten ist.
2.2 Bei Personenaufnahmen und bei Aufnahmen von Objekten, an denen fremde Urheberrechte, Eigentumsrechte oder sonstige Rechte Dritter bestehen, ist der Auftraggeber verpflichtet, die für die Anfertigung und Nutzung der Bilder erforderliche Zustimmung der abgebildeten Personen und der Rechtsinhaber einzuholen. Der Auftraggeber hat den Fotografen von Ersatzansprüchen Dritter freizustellen, die aus der Verletzung dieser Pflicht resultieren. Die Freistellungsverpflichtung entfällt, sofern der Auftraggeber nachweist, dass ihn kein Verschulden trifft. Die vorstehende Regelung gilt auch dann, wenn der Fotograf die aufzunehmenden Personen oder Objekte selbst auswählt, sofern er den Auftraggeber so rechtzeitig über die getroffene Auswahl informiert, dass dieser die notwendigen Zustimmungserklärungen einholen oder andere geeignete Personen bzw. Objekte für die Aufnahmearbeiten auswählen und zur Verfügung stellen kann.
2.3 Muss bei der Auftragsabwicklung die Leistung eines Dritten in Anspruch genommen oder ein sonstiger Vertrag mit Dritten abgeschlossen werden, ist der Fotograf bevollmächtigt, die entsprechenden Verpflichtungen im Namen und für Rechnung des Auftraggebers einzugehen.
2.4 Der Fotograf wählt die Bilder aus, die er dem Auftraggeber bei Abschluss der Produktion zur Abnahme vorlegt. Nutzungsrechte werden unter der Voraussetzung vollständiger Zahlung (Ziffer 3.4) nur an den Bildern eingeräumt, die der Auftraggeber als vertragsgemäß abnimmt.
2.5 Der Auftraggeber ist verpflichtet, die ihm nach Abschluss der Aufnahmearbeiten vorgelegten Bilder innerhalb einer angemessenen Frist zu untersuchen und eventuelle Mängel gegenüber dem Fotografen zu rügen. Die Rüge von offensichtlichen Mängeln muss schriftlich innerhalb von zwei Wochen nach Ablieferung der Bilder, die Rüge nicht offensichtlicher Mängel innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach dem Erkennen des Mangels erfolgen. Zur Wahrung der Rügefrist genügt die rechtzeitige Absendung der Rüge. Bei Verletzung der Untersuchungs- und Rügepflicht gelten die Bilder in Ansehung des betreffenden Mangels als genehmigt.
2.6 Wird der Vertrag aus Gründen, die der Fotograf nicht zu vertreten hat, noch vor Beginn der Arbeiten storniert, kann der Fotograf das Honorar, das bei der Vertragsdurchführung angefallen wäre, in der Abrechnung mit 50 % berücksichtigen. Bei einer Stornierung nach Beginn der Arbeiten ist das volle Honorar anzusetzen. Der Fotograf muss sich in beiden Fällen dasjenige anrechnen lassen, was er infolge der Vertragsstornierung an Aufwendungen erspart oder dadurch erwirbt, dass er einen anderen Auftrag ausführt, den er ohne die Kündigung nicht hätte ausführen können.

3 Produktionshonorar und Nebenkosten
3.1 Wird die für die Aufnahmearbeiten vorgesehene Zeit aus Gründen, die der Fotograf nicht zu vertreten hat, wesentlich überschritten, ist ein vereinbartes Pauschalhonorar entsprechend zu erhöhen. Ist ein Zeithonorar vereinbart, erhält der Fotograf auch für die Zeit, um die sich die Aufnahmearbeiten verlängern, den vereinbarten Stunden- oder Tagessatz.
3.2 Der Auftraggeber hat zusätzlich zu dem geschuldeten Honorar die Nebenkosten zu erstatten, die dem Fotografen im Zusammenhang mit der Auftragsdurchführung entstehen (z.B. für Filmmaterial, digitale Bildbearbeitung, Fotomodelle, Reisen).
3.3 Das Produktionshonorar ist bei Ablieferung der Bilder fällig. Wird eine Bildproduktion in Teilen abgeliefert, ist das entsprechende Teilhonorar jeweils bei Ablieferung eines Teiles fällig. Erstreckt sich die Ausführung eines Auftrags über einen längeren Zeitraum, kann der Fotograf Abschlagszahlungen entsprechend dem erbrachten Arbeitsaufwand verlangen.
3.4 Die urheberrechtlichen Nutzungsrechte erwirbt der Auftraggeber erst mit der vollständigen Bezahlung des Honorars und der Erstattung sämtlicher Nebenkosten.

4 Anforderung von Archivbildern
4.1 Bilder, die der Auftraggeber aus dem Archiv des Fotografen anfordert, werden zur Sichtung und Auswahl für die Dauer eines Monats ab Datum des Lieferscheins zur Verfügung gestellt. Kommt innerhalb der Auswahlfrist kein Lizenzvertrag zustande, sind analoge Bilder und vom Fotografen zur Verfügung gestellte Bilddatenträger bis zum Ablauf der Frist zurückzugeben sowie sämtliche Bilddaten, die der Auftraggeber auf eigenen Datenträgern gespeichert hat, zu löschen.
4.2 Mit der Überlassung der Bilder zur Sichtung und Auswahl werden keine Nutzungsrechte übertragen. Jede Nutzung bedarf einer vorherigen schriftlichen Freigabeerklärung des Fotografen.
4.3 Die Verwendung der Bilder als Arbeitsvorlagen für Skizzen oder zu Layoutzwecken, ebenso die Präsentation bei Kunden, stellt bereits eine kostenpflichtige Nutzung dar. Werden Diarahmen oder Folien geöffnet, ist der Fotograf – vorbehaltlich eines weitergehenden Zahlungsanspruchs – zur Berechnung eines Layouthonorars berechtigt, auch wenn es zu einer Nutzung der Bilder nicht gekommen ist.
4.4 Für die Zusammenstellung der Bildauswahl kann der Fotograf eine Bearbeitungsgebühr berechnen, die sich nach Art und Umfang des entstandenen Aufwandes bemisst und mindestens 30 € beträgt. Versandkosten (Verpackung, Porto) einschließlich der Kosten für besondere Versandarten (Taxi, Luftfracht, Eilboten) hat der Auftraggeber zusätzlich zu erstatten.
4.5 Wird die in 4.1 geregelte oder die im Lizenzvertrag vereinbarte Rückgabefrist für analoges Bildmaterial überschritten, ist bis zum Eingang der Bilder beim Fotografen neben den sonstigen Kosten und Honoraren eine Blockierungsgebühr zu zahlen. Die Blockierungsgebühr beträgt 1,50 € pro Tag und Bild, wobei für das einzelne Bild ungeachtet der jeweiligen Blockierungsdauer höchstens der Betrag gefordert werden kann, der in Ziffer 7.5 (Satz 2) der Geschäftsbedingungen als Schadenspauschale für den Verlust des Bildes vorgesehen ist. Dem Auftraggeber bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Fotografen durch die verspätete Rückgabe der Bilder kein Schaden entstanden oder der entstandene Schaden wesentlich niedriger ist als die Blockierungsgebühr.

5 Nutzungsrechte
5.1 Der Auftraggeber erwirbt an den Bildern nur Nutzungsrechte in dem vertraglich festgelegten Umfang. Eigentumsrechte werden nicht übertragen. Ungeachtet des Umfangs der im Einzelfall eingeräumten Nutzungsrechte bleibt der Fotograf berechtigt, die Bilder im Rahmen seiner Eigenwerbung zu verwenden.
5.2 Die Einräumung und Übertragung der vom Auftraggeber erworbenen Nutzungsrechte an Dritte, auch an andere Redaktionen eines Verlags, bedarf der schriftlichen Zustimmung des Fotografen.
5.3 Eine Nutzung der Bilder ist grundsätzlich nur in der Originalfassung zulässig. Jede Änderung oder Umgestaltung (z.B. Montage, fototechnische Verfremdung, Colorierung) und jede Veränderung bei der Bildwiedergabe (z.B. Veröffentlichung in Ausschnitten) bedarf der vorherigen Zustimmung des Fotografen. Hiervon ausgenommen ist lediglich die Beseitigung ungewollter Unschärfen oder farblicher Schwächen mittels digitaler Retusche.
5.4 Bei jeder Bildveröffentlichung ist der Fotograf als Urheber zu benennen. Die Benennung muss beim Bild erfolgen.

6 Digitale Bildverarbeitung
6.1 Die Digitalisierung analoger Bilder und die Weitergabe von digitalen Bildern im Wege der Datenfernübertragung oder auf Datenträgern ist nur zulässig, soweit die Ausübung der eingeräumten Nutzungsrechte diese Form der Vervielfältigung und Verbreitung erfordert.
6.2 Bilddaten dürfen nur für die eigenen Zwecke des Auftraggebers und nur für die Dauer des Nutzungsrechts digital archiviert werden. Die Speicherung der Bilddaten in Online-Datenbanken oder sonstigen digitalen Archiven, die Dritten zugänglich sind, bedarf einer gesonderten Vereinbarung zwischen dem Fotografen und dem Auftraggeber.
6.3 Bei der digitalen Erfassung der Bilder muss der Name des Fotografen mit den Bilddaten elektronisch verknüpft werden. Der Auftraggeber hat außerdem durch geeignete technische Vorkehrungen sicherzustellen, dass diese Verknüpfung bei jeder Daten-übermittlung, bei der Übertragung der Bilddaten auf andere Datenträger, bei der Wiedergabe auf einem Bildschirm sowie bei jeder öffentlichen Wiedergabe erhalten bleibt und der Fotograf jederzeit als Urheber der Bilder identifiziert werden kann.

7 Haftung und Schadensersatz
7.1 Der Fotograf haftet nur für Schäden, die er selbst oder seine Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeiführen. Davon ausgenommen sind Schäden aus der Verletzung einer Vertragspflicht, die für die Erreichung des Vertragszwecks von wesentlicher Bedeutung ist (Kardinalpflicht), sowie Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, für die der Fotograf auch bei leichter Fahrlässigkeit haftet.
7.2 Der Fotograf übernimmt keine Haftung für die Art der Nutzung seiner Bilder. Insbesondere haftet er nicht für die wettbewerbs- und markenrechtliche Zulässigkeit der Nutzung.
7.3 Ansprüche des Auftraggebers, die sich aus einer Pflichtverletzung des Fotografen oder seiner Erfüllungsgehilfen ergeben, verjähren ein Jahr nach dem gesetzlichen Verjährungsbeginn. Davon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Fotografen oder seiner Erfüllungsgehilfen beruhen, und Schadensersatzansprüche wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, auch soweit sie auf einer leicht fahrlässigen Pflichtverletzung des Fotografen oder seiner Erfüllungsgehilfen beruhen; für diese Schadensersatzansprüche gelten die gesetzlichen Verjährungsfristen.
7.4 Die Zusendung und Rücksendung von Bildern erfolgt auf Gefahr und für Rechnung des Auftraggebers.
7.5 Gehen analoge Bilder im Risikobereich des Auftraggebers verloren oder werden solche Bilder in einem Zustand zurückgegeben, der eine weitere Verwendung nach den üblichen Gepflogenheiten ausschließt, hat der Auftraggeber Schadensersatz zu leisten. Der Fotograf ist in diesem Fall berechtigt, mindestens Schadensersatz in Höhe von 1.000 € für jedes Original und von 200 € für jedes Duplikat zu verlangen, sofern nicht der Auftraggeber nachweist, dass ein Schaden überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger ist als die geforderte Schadenspauschale. Die Geltendmachung eines höheren Schadensersatzanspruchs bleibt dem Fotografen vorbehalten.
7.6 Bei unberechtigter Nutzung, Veränderung, Umgestaltung oder Weitergabe eines Bildes ist der Fotograf berechtigt, eine Vertragsstrafe in Höhe des fünffachen vereinbarten oder, mangels Vereinbarung, des fünffachen üblichen Nutzungshonorars zu fordern, mindestens jedoch 500 € pro Bild und Einzelfall. Die Geltendmachung eines weitergehenden Schadensersatzanspruchs bleibt hiervon unberührt.
7.7 Unterbleibt bei einer Bildveröffentlichung die Benennung des Fotografen (Ziffer 5.4) oder wird der Name des Fotografen mit dem digitalen Bild nicht dauerhaft verknüpft (Ziffer 6.3), hat der Auftraggeber eine Vertragsstrafe in Höhe von 100 % des vereinbarten oder, mangels Vereinbarung, des üblichen Nutzungshonorars zu zahlen, mindestens jedoch 200 € pro Bild und Einzelfall. Dem Fotografen bleibt auch insoweit die Geltendmachung eines weitergehenden Schadensersatzanspruchs vorbehalten.

8 Mehrwertsteuer, Künstlersozialabgabe
Zu den vom Auftraggeber zu zahlenden Honoraren, Gebühren und Kosten kommt die Mehrwertsteuer und die Künstlersozialabgabe, die bei dem Fotografen eventuell für Fremdleistungen anfällt, in der jeweiligen gesetzlichen Höhe hinzu.

9 Statut und Gerichtsstand
9.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
9.2 Für den Fall, dass der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland hat oder seinen Sitz oder gewöhnlichen Aufenthalt nach Vertragsabschluss ins Ausland verlegt, wird der Wohnsitz des Fotografen als Gerichtsstand vereinbart.

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