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Istanbul. Die Stadt der 1000 Gesichter. Teetrinkend Männer mitten am Basar, Angler neben hupenden Taxis... Es ist als hätte man alle Sinneseindrücke und Emotionen verdichtet und auf engstem Raum zusammengedrückt. Alle müssen eilig irgendwo hin, aber für ein Glas Tee oder ein kurzes Gespräch ist doch immer genug Zeit. Die Hilfsbereitschaft und Freigiebigkeit, gerade von denen, die selbst fast nichts zum Leben haben, hat mich zutiefst berührt und beeindruckt. Ich bin vielen unglaublichen Menschen begegnet und habe ungewöhnliche Freundschaften geschlossen und dabei eine Verbundenheit und Sicherheit verspürt, wie sonst selten, innerhalb so kurzer Zeit. Ich hatte gehofft Menschen zu finden, die sich von mir portraitieren lassen. Ich habe Freunde gefunden. Die meisten Istanbullu der unteren Gesellschaftsschichten sprechen kein Englisch. Unterhalten wollen sich trotzdem alle mit mir. Mit Händen und Füßen. Ich habe bestimmt eine Menge spannende Geschichten zu hören gekriegt, verstanden habe ich leider immer nur Bruchteile davon. Aber wie ein türkisches Sprichwort so schön besagt: ‘Der Spiegel des Menschen sind seine Taten, auf die Worte kommt es nicht an.‘